60x60 cm ist es groß und nicht nur ein
Schmuckstück für Ihre Praxis, sondern ein
Quell an Informationen und zwar nicht nur für
Sie, sondern auch für Ihre Patienten. So ein
Poster ist ein echter Mehrfachnutzen.
Schmuck
- Erstens mal schmückt es ansonsten kahle Wände.
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- Zweitens informiert es den Therapeuten auf einen schnellen Seitenblick. So wird auch bei neuen Therapien kein langwieriges und umständliches Kramen in Taschen und Blättern in Büchern nötig. Ihre Patienten erwarten ja von Ihnen, daß Sie das alles auswendig intus haben, denn ...
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- Drittens schaffen Sie damit beim Patienten den Eindruck von Kompetenz. Selbst, wenn Sie kurzsichtig sind - wenn Sie das Poster einmal verinnerlicht haben, genügt ein Blick in die Ecke und Ihnen fällt ein, was Sie nicht lesen können. Das nennt sich assoziatives Lernen.
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- Viertens sensibilisiert es die Patienten und ein sensibilisierter Patient ist nicht nur zur besseren Mitarbeit bereit, sondern stellt von sich aus Fragen, wie man ihm noch besser helfen kann = zusätzliche Leistungen.
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- Fünftens sind dies Ausgaben, die Ihnen das Finanzamt als betriebsbedingte Ausgaben anerkennt. Die Rahmung natürlich auch!
Abbildung
Inhalt
Schon auf einen Blick wird die Stellung
der Elemente klar, die Farben, die zum
jeweiligen Element gehören,
Charaktereigenschaften, jahreszeitliche
Einflüße und auch das Prinzip von
Sympathie und Antipathie läßt sich
leichter vorstellen. Wir beginnen in der
Mitte mit der Zeit. Der Jahreszeit im
Großen, der Tageszeit im Kleinen. Dies
sind unsere Schrittmacher, denen sich
niemand und nichts entziehen kann.
Unruhe am Mittag
Beispiel:
Mittag - Zeit des Feuers.
Innere Unruhe mittags klingt jetzt nach einer gesteigerten Aktivität des Feuers. Unruhe ist störend und damit eben zuviel Feuer. Ist das "Zuviel" dem Einfluß von Luft zuzuschreiben, dann sollte das Luft-Element abgeschwächt werden. Dazu soll das Erd-Element eingesetzt werden. Gartenarbeit, Holz hacken oder, weil es eh schon Mittag ist, durch entsprechende Nahrung. Kartoffeln z. B.
Fehlt dagegen Wasser und ist deshalb zuviel Feuer-Element im Raum, dann sollte viel Wasser getrunken werden - in dem Fall wohl auch ohne Kohlensäure - Sie erinnern sich: Luft facht Feuer an. Auch mit einer Suppe können Sie das Feuer dämpfen, nur bitte keine Tomatensuppe.
Die Wahl der Therapie hängt jetzt eben von der Ursache ab. Möglicherweise verrät Ihnen der Patient selbst durch seine Reaktion, ob er denn jetzt eine Suppe möchte oder Durst hat, von alleine, wie sie (er) dran sind (ist). Zitate wie: "Bleib mir bloß vom Leib mit deiner Suppe" sind als Hinweis von zuviel Luft zu sehen - aber das hätten Sie sich jetzt auch gedacht.
Mittag - Zeit des Feuers.
Innere Unruhe mittags klingt jetzt nach einer gesteigerten Aktivität des Feuers. Unruhe ist störend und damit eben zuviel Feuer. Ist das "Zuviel" dem Einfluß von Luft zuzuschreiben, dann sollte das Luft-Element abgeschwächt werden. Dazu soll das Erd-Element eingesetzt werden. Gartenarbeit, Holz hacken oder, weil es eh schon Mittag ist, durch entsprechende Nahrung. Kartoffeln z. B.
Fehlt dagegen Wasser und ist deshalb zuviel Feuer-Element im Raum, dann sollte viel Wasser getrunken werden - in dem Fall wohl auch ohne Kohlensäure - Sie erinnern sich: Luft facht Feuer an. Auch mit einer Suppe können Sie das Feuer dämpfen, nur bitte keine Tomatensuppe.
Die Wahl der Therapie hängt jetzt eben von der Ursache ab. Möglicherweise verrät Ihnen der Patient selbst durch seine Reaktion, ob er denn jetzt eine Suppe möchte oder Durst hat, von alleine, wie sie (er) dran sind (ist). Zitate wie: "Bleib mir bloß vom Leib mit deiner Suppe" sind als Hinweis von zuviel Luft zu sehen - aber das hätten Sie sich jetzt auch gedacht.